In den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen.
Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
Cyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen.
Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs.
Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
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Als älteste Website in diesem Verbund informiert Polizeinews.ch bis heute zuverlässig über das Einsatzgeschehen.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Eine umfassende Untersuchung der Neuenburger Kriminalpolizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft hat eine Reihe von Diebstählen von Motorrädern und Elektrofahrrädern in 13 Schweizer Kantonen aufgedeckt.
Zwei Männer, die sich derzeit in Untersuchungshaft befinden, werden verdächtigt, für diese in den Jahren 2023 und 2024 begangenen Straftaten verantwortlich zu sein, die einen Gesamtschaden von über 900'000 Franken verursachten.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Drei Jugendliche, die in La Chaux-de-Fonds ein Fahrzeug gestohlen hatten, durchbrachen eine Polizeisperre.
Es kam zu einer Verfolgungsjagd durch die Stadt, die endete, nachdem sie absichtlich ein stehendes Polizeiauto rammten.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Zwei junge Männer wurden in einem Tram in Serrières festgenommen, nachdem es zwischen ihnen zu einer Auseinandersetzung gekommen war, bei der einer der Beteiligten ein Messer zeigte.
Das Tram stellte seine Fahrt ein, um den Polizeieinsatz zu ermöglichen. Verletzt wurde niemand.
Aktuell kursiert eine gefälschte E-Mail im Namen von TEMU, in der ein kostenloses E-Bike als Gewinn versprochen wird.
Hinter dem harmlos wirkenden Aufruf zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage verbirgt sich eine Phishingmasche, mit der Kriminelle an persönliche Daten und Zahlungsinformationen gelangen wollen.
Seit 2022 sind mehrere Unternehmen in der Romandie Opfer sogenannter „CEO-Betrugsfälle“ geworden. Im Rahmen einer von Europol koordinierten Aktion reisten Ermittler der Kantonspolizeien Waadt, Neuenburg und Frankreich nach Israel, um dort gezielte Operationen durchzuführen.
Die Ermittlungen fanden unter Aufsicht der Staatsanwaltschaften Waadt und Neuenburg sowie eines französischen Untersuchungsrichters statt.
Künftig können Produktfälschungen, die in Kleinsendungen in die Schweiz gelangen, einfacher vernichtet werden. Der Bundesrat hat am 14. Mai 2025 die Verordnung zum neuen Bundesgesetz über die Einführung eines vereinfachten Verfahrens zur Vernichtung von Kleinsendungen im Immaterialgüterrecht verabschiedet.
Die neuen Rechtsgrundlagen treten per 1. Juli 2025 in Kraft.
Cyberkriminelle sind mit immer raffinierteren Methoden unterwegs – insbesondere beim sogenannten Phishing.
Dabei versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails, Kurznachrichten oder Webseiten an persönliche Zugangsdaten, Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen.