Am Sonntag, 21. September 2025, um 18.35 Uhr, kam es in La Chaux-de-Fonds zu einer Kreuzungskollision zwischen zwei Autos.
Beide Fahrer wurden verletzt und ins Spital gebracht.
Am Freitag, 19. September 2025, gegen 19.20 Uhr, war ein 11-jähriger Schüler mit seinem Trottinett auf dem südlichen Trottoir der Rue Pierre-à-Mazel in Neuchâtel unterwegs.
Er fuhr in Richtung Stadtzentrum.
Am Sonntag, 21. September 2025, gegen 05.10 Uhr, war ein 45-jähriger Autofahrer vom Littoral auf der A5 in Richtung Lausanne unterwegs.
Auf Höhe der Ausfahrt St-Blaise prallte er gegen die Schutzbarriere, welche die Fahrbahn von der Ausfahrtsrampe trennt.
Im Sommer wurden mehrere Immobilienbesitzer im Kanton Neuenburg Opfer von skrupellosen Wanderfirmen.
Diese boten Arbeiten zu tiefen Preisen an und setzten anschliessend die Eigentümer unter Druck – teils mit Drohungen –, um überhöhte Zahlungen zu erzwingen.
Am Donnerstag, 18. September, um 16.45 Uhr fuhr eine 21-jährige Frau aus dem Neuenburger Jura mit einem Auto auf der Kantonsstrasse von Malvilliers nach Boudevilliers.
An der Kreuzung beim Parkplatz des öffentlichen Lokals "Ô petit bar" kam es zu einer Kollision mit einem landwirtschaftlichen Traktor, der von einem 28-jährigen Mann aus dem Val-de-Ruz gelenkt wurde.
Am Mittwoch, 17. September 2025, kurz nach 08.30 Uhr kam es in der Tunnelüberdachung von Areuse auf der Fahrbahn Richtung Biel zu einem Auffahrunfall.
Ursache war eine verlorene Ladung.
Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Am Montag, 15. September 2025, gegen 15.50 Uhr kam es in Chézard auf Höhe der Grand'Rue 1 zu einer Kollision.
Ein Mofa-Fahrer prallte mit der Front seines Fahrzeugs gegen einen blauen Toyota Yaris.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Am Sonntag, 14. September, gegen 13:39 Uhr, fuhr ein Auto eines 68-jährigen Einwohners des Küstenlandes auf der Rue du Château in Colombier Richtung Süden.
Kurz nach der Kreuzung mit der Avenue de Longueville kam es zu einer Kollision mit dem Fahrzeug eines 19-jährigen Waadtländers.
Am Freitag, 12. September 2025, gegen 07:55 Uhr ist eine 17-jährige Rollerfahrerin auf dem Quai Max-Petitpierre in Neuchâtel gestürzt.
Die Jugendliche war mit einem Mitfahrer unterwegs – beide wurden verletzt ins Spital RHNe Pourtalès gebracht.
Am Donnerstag, 11. September, kurz nach 20.00 Uhr fuhr der Lenker eines grauen Fiat Punto rückwärts aus einem Parkplatz am Chemin des Perrolets-Saint-Jean in Neuchâtel, auf dem Parkplatz beim Helsana Trail.
Bei diesem Manöver kollidierte er mit einem schwarzen VW Polo, der auf dem Parkplatz abgestellt war.
Am Mittwoch, 10. September 2025, gegen 20 Uhr, wurde die Neuenburger Polizei über den Brand eines Wohnmobils in Couvet informiert.
Das Feuer konnte dank des Einsatzes von 15 Feuerwehrleuten des SDIS rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
Am Dienstagabend ist es in einem Wohnhaus in Hauterive zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Einer der Beteiligten wurde dabei mit einem scharfen Gegenstand schwer am Rücken verletzt, der andere richtete in einem psychischen Ausnahmezustand diverse Schäden an. Beide Männer wurden ins Spital gebracht, Lebensgefahr bestand nicht.
Egal welche Position du in der Einsatzleitzentrale hast – ob Calltaker, Disponent, Teamleiter oder Abteilungsleiter: Du wirst gefordert und gefördert!
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Im Berufsalltag einer Fachspezialistin oder eines Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit ist Teamarbeit zentral.
Ob bei gemeinsamen Patrouillen, der Kontrolle von Lastwagen oder der Analyse von Dokumenten – Effizienz entsteht durch Koordination, Vertrauen und Teamgeist.
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