Achtung Betrug: Gefälschte Orell Füssli-Accounts locken mit Fake-Buchdeals
Cyberkriminelle bieten über gefälschte Orell Füssli-Accounts Bücher zu Schnäppchenpreisen an. Ihr Hauptziel ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu stehlen.
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Cyberkriminelle bieten über gefälschte Orell Füssli-Accounts Bücher zu Schnäppchenpreisen an. Ihr Hauptziel ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu stehlen.
WeiterlesenLiebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern hinterlässt Opfer oft verzweifelt und beschämt. Täter agieren professionell, meist aus dem Ausland, und nutzen psychologische Manipulation, um Vertrauen aufzubauen und Geld zu ergaunern. Viele Betroffene erkennen den Betrug erst spät und scheuen sich, ihn anzuzeigen.
WeiterlesenAn seiner Sitzung vom 7. März 2025 hat der Bundesrat die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen per 1. April in Kraft gesetzt. Die Betreiberinnen und Betreiber von kritischen Infrastrukturen werden verpflichtet, dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) Cyberangriffe 24 Stunden nach deren Entdeckung zu melden.
WeiterlesenVorsicht vor Betrug auf Marketplace! Wer auf Marketplace ein Passeport Gourmand zu einem günstigen Preis sucht, sollte wachsam sein! Betrüger kassieren das Geld und tauchen unter, ohne die Ware zu liefern.
WeiterlesenCyberkriminelle versuchen Nespresso-Kunden mit einem Phishing-Mail über den angeblichen Verfall ihrer Treuepunkte zu täuschen. Wer seine Punkte gegen das vermeintliche Geschenk einlösen will, wird dazu aufgefordert, seine Kreditkartendaten für den Versand anzugeben.
WeiterlesenSeit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
WeiterlesenSeit dem 24. Februar 2025 wurde eine Zunahme von Fahrzeugaufbrüchen und -diebstählen verzeichnet. Insgesamt wurden rund zwanzig Fälle registriert, insbesondere in den Küstenregionen und im Val-de-Ruz.
WeiterlesenAchtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
WeiterlesenLiebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland. Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
WeiterlesenEine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
WeiterlesenBetrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig. Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenBesuchen Sie unseren Präventionsstand! Bis zum 28. Februar sind wir im Éplatures Centre in La Chaux-de-Fonds präsent – in Zusammenarbeit mit dem Personal des Dienstes für öffentliche Sicherheit.
WeiterlesenDerzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden. Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.
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Wer die Gefahren kennt, bleibt im Netz sicher. Cyberkriminalität ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit und zielt meist auf eines ab: Geld. Betrüger nutzen ausgeklügelte Methoden, um ahnungslose Opfer zu täuschen.
WeiterlesenMit harmlos wirkenden Geldtransfers machen sich unbescholtene Bürgerinnen und Bürger zu Verbündeten krimineller Netzwerke – und riskieren dabei hohe Strafen. Oft werden die Betroffenen über soziale Medien, vermeintliche Jobangebote oder emotionale Manipulation angesprochen und dazu gebracht, mit ihren Überweisungen die Spur illegaler Gelder zu verwischen.
WeiterlesenPhishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet. Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
WeiterlesenBeim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen. Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
WeiterlesenMit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei. Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
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